KÜCHEN QUELLE bundesweit auf dem Vormarsch
4. Januar 2017
Geschäftsführerwechsel bei der kiveda Group
2. November 2017

Gruppe enorm gewachsen – dank progressiver Multichannel-Konzepte

Auch im zweiten vollen Geschäftsjahr nach Übernahme der Küchen Quelle ist die Kiveda-Gruppe deutlich gewachsen. Der Handelsumsatz stieg 2016 um 7,4 Prozent auf 83,5 Mio. Euro. Für das laufende Jahr erwartet die Geschäftsführung ebenso ein deutlich zweistelliges Plus. Mit Blick auf die insgesamt 20 Prozent Zuwachs in den letzten beiden Jahren gehöre das Unternehmen zu den am schnellsten wachsenden Küchenhändlern Deutschlands, so heißt es.

„Wenn es die Fusion nicht gegeben hätte, wäre ein solcher Umsatzsprung nicht zustande gekommen“, betont Geschäftsführer Julian Strosek die Bedeutung der integrierten Multichannel-Vertriebsstrategie, die Vorteile der Online- und Offline-Welt kombiniert. Zuvor hatte sich Küchen Quelle allein bei knapp 60 Mio. Euro bewegt (Umsatz 2014).

„Eine klare Trennung der Vertriebskanäle Online und Offline gibt es faktisch nicht mehr“, so Strosek. „Das Internet ist für die meisten Kücheninteressierten nicht nur die erste Informationsquelle. Inzwischen werden auch rund zwei Drittel unserer Neukunden online generiert. Das verschafft unserem Geschäft eine zusätzliche Dynamik.“ „Die Zusammenführung der Technologieplattform Kiveda und der starken Marke Küchen Quelle unter einem Dach zahlt sich somit immer mehr aus“, ergänzt Bernd Warnick als zweiter Geschäftsführer der Kiveda Group. Dabei sollen künftig neben der Marke Musterring und Eigenlabels weitere renommierte Marken hinzukommen.

Während das Internet für die Kontaktaufnahme der Küchenkunden die Schlüsselrolle spielt und die Gespräche mittels Videokonferenzen und Außendienst in die Verkaufsabwicklung münden, wird auch die stationäre Präsenz weiter ausgebaut. Zu den fünf bestehenden Küchen Quelle-Stores in Nürnberg, Frankfurt, Freiburg, Regensburg und Augsburg wurden im vergangenen Jahr vier Showrooms in Reutlingen, Stuttgart, Düsseldorf und Bremen eröffnet. Es gehe dabei nicht um zusätzliches Angebot auf der Fläche, sondern um persönliche Beratung in Innenstadtlagen unter Verwendung moderner 3D-Technik. Die Weiterentwicklung der innovativen Planungs- und Visualisierungstechnologie ist ein Schwerpunkt künftiger Investitionen. Zusätzliche Neueröffnungen von Showrooms folgen in der zweiten Jahreshälfte, wobei sich die Gruppe auf Großstädte konzentriert. Einer eröffnet in Berlin, ein anderer im süddeutschen Raum.

Die Zahl der Mitarbeiter ist im vergangenen Jahr von 215 auf 230 gestiegen. Maßgeblich für die Zukunft ist die Unterstützung durch die Investoren. Durch eine Transaktion im letzten Herbst haben sich diese auf die drei Firmen EMH Partners, Holtzbrinck Ventures und SevenVentures (ProSiebenSat.1 Media) konzentriert. Dazu kommt die Kiveda Management Beteiligungsgesellschaft, über die sich die beiden Geschäftsführer finanziell an der Gruppe engagieren.

„Die Kiveda Group hat eine Technologieplattform geschaffen, die den Küchenhandel in Deutschland nachhaltig verändern kann. Das Unternehmen ist ein gutes Beispiel für den digitalen Mittelstand von morgen“, bestätigt Maximilian Kuss von EMH Partners und Beiratsvorsitzender der Kiveda Group sein Engagement. Die Gruppe setzt sich bislang aus der Kiveda Deutschland GmbH und der Küchenquelle GmbH zusammen. Aber hier zeigt sich das Unternehmen offen für neue Ideen.
Hallo

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen